12 von 12 im März 2026 – Ein Reisetag zwischen Yoga, Bergen und Seelenanker

Heute ist der 12. des Monats. An diesem Tag dokumentieren viele Bloggerinnen und Blogger ihren Alltag mit zwölf Fotos. Die Tradition „12 von 12“ wurde ursprünglich von Draußen nur Kännchen ins Leben gerufen. Dort sammeln sich jeden Monat viele Einblicke in ganz unterschiedliche Tage.

Ich mag dieses Format sehr, weil es die kleinen Momente sichtbar macht, die im normalen Alltag oft untergehen. Deshalb habe ich heute mein Handy immer wieder gezückt und ein paar Schnappschüsse gesammelt für einen weiteren Rückblick. Hier kommen also meine 12 von 12 im März 2026:

1 | Yoga statt Skippen

Heute Morgen war ich kurz davor, meine Sporteinheit ausfallen zu lassen. Vor uns lag eine lange Autofahrt von Österreich in die Schweiz und es gab noch einiges vorzubereiten. Trotzdem habe ich mich entschieden, mir meine 20 Minuten für Yoga zu nehmen.

Yoga-Morgenroutine mit Laptop und YouTube-Video einer Yoga-Lehrerin
Statt Puppy-Pose liege ich auf meiner Matte und mache meinen ersten Schnappschuss

2 | Frühstück in der Morgensonne

Bevor der Tag richtig startet hab ich noch einen zauberhaften Moment auf der Terrasse unserer Ferienwohnung. Auf meinem Schoß steht eine Schüssel mit pflanzlichem Joghurt, Nüssen und frischem Obst. Ich genieße die ersten Sonnenstrahlen auf der Haut und die Bergkulisse um mich herum.

Gesundes pflanzliches Frühstück auf der Terrasse mit Blick auf einen Badeteich
Lecker!

3 | Der Frühling kommt

Beim Einsteigen ins Auto entdecke ich ein gefülltes Schneeglöckchen unter der Ligusterhecke. Diese kleinen Frühlingsboten berühren mich jedes Jahr wieder. Sie erinnern mich daran, dass die Natur ihren eigenen Rhythmus hat – ganz unabhängig davon, wie hektisch unser Alltag manchmal ist.

Gefülltes Schneeglöckchen unter einer Ligusterhecke
Einfach zauberhaft

4 | Letzter Stopp vor der Abfahrt

Bevor wir Richtung Schweiz aufbrechen, halten wir noch kurz beim Billa Plus. Ein letzter schneller Einkauf – und dann geht es wirklich los.

Parkplatz eines Billa Plus Supermarktes vor einer Reise

5 | Marketing-Call aus dem Auto

Unsere Fahrt beginnt direkt mit einem Termin: unserem regelmäßigen Marketing-Call der Halfar GmbH. Das Handy meines Mannes liegt quer auf dem Armaturenbrett, wir beide sind schon im Videocall zu sehen und warten noch auf Lukas, den Sohn meines Mannes. Gemeinsam besprechen wir aktuelle Projekte und Prioritäten für die nächsten Wochen. Und während wir arbeiten, zieht draußen die beeindruckende Bergkulisse vorbei.

Videocall im Auto während einer Fahrt durch die Berge

6 | Tankstellen-Momente

Ein kurzer Tankstopp – und mein Blick bleibt an diesem Regal mit Kuscheltieren hängen. Wenn ich mit meiner Tochter unterwegs bin, bleiben wir an solchen Regalen immer stehen. Wir schauen uns die Plüschtiere an und überlegen gemeinsam, welches uns am besten gefällt. Heute bin ich nur mit meinem Mann dort – doch der Gedanke an diese kleinen gemeinsamen Momente bringt mich zum Lächeln. 🙂

Regal mit Kuscheltieren in einer Tankstelle

7 | Interessante Burgkulisse

Während der Weiterfahrt, fahren wir durch Feldkirch. Gleich verschwinden wir in einem Tunnel direkt unterhalb der Burg. Diese ist umgeben von einem schönen Weinberg.

Burg über einem Tunnel in Feldkirch mit Weinbergen

8 | Schafe auf der Frühlingswiese

Aus dem Autofenster sehe ich eine kleine Schafherde auf einer Wiese. Im Hintergrund ragen die Berge in einen strahlend blauen Himmel. Solche Aussichten liebe ich auf langen Autofahrten – sie haben etwas Beruhigendes.

Schafherde auf einer Wiese vor Bergkulisse und blauem Himmel

9 | Weiter Richtung Schweiz

Wir nähern uns der Grenze zwischen Liechtenstein und der Schweiz. Die Liechtensteiner Fahne weht fröhlich im frühlingswarmen Wind. Verrückt, wie viele Länder man auf einer einzigen Reise durchqueren kann. Und ich bin dankbar, dass wir diese Möglichkeit haben.

Straßenschild Richtung St. Gallen, Chur und Sargans an der Grenze zur Schweiz

10 | Der Walensee

Kurz darauf fahren wir am Walensee entlang. Der See liegt ruhig zwischen den Bergen und spiegelt das Licht der Sonne. Selbst von der Autobahn aus wirkt diese Landschaft beeindruckend.

Walensee mit Bergkulisse entlang der Autobahn in der Schweiz

11 | Blick über den Zürichsee

Nachdem wir in der Schweiz angekommen sind, besuchen wir die Mutter meines Mannes im Pflegeheim. Von ihrem Zimmer aus hat man einen wunderschönen Blick über den Zürichsee. Als ich das Foto mache, färbt das Abendrot die schneebedeckten Berggipfel. Einfach eindrucksvoll, dieses Panorama.

Abendstimmung über dem Zürichsee mit Berggipfeln im Abendlicht

12 | Seelenanker am Abend

Hier sitze ich auf dem Bett im Hotelzimmer und lade die Aufzeichnung des heutigen Seelenanker-Abends auf meinen YouTube-Kanal hoch. Direkt nach dem Abendessen, wie jeden Donnerstag um 20 Uhr, habe ich einen live Zoom-Call für meine Seelenanker Gruppe veranstaltet. Das Thema heute war: „Die Macht der Gedanken – wie deine innere Haltung dein Wohlbefinden beeinflusst“.

Auch wenn ich unterwegs bin, ist es mir wichtig, diesen Raum für die Frauen bereitzustellen, die am Seelenanker teilnehmen.

Laptop im Hotelzimmer mit YouTube-Upload einer Seelenanker-Aufzeichnung

Kleines Fazit

Wenn ich auf diesen Tag zurückblicke, fällt mir wieder auf, wie viele unterschiedliche Momente ein einziger Tag enthalten kann: Bewegung am Morgen, lange Stunden auf der Autobahn, Gespräche über unser Business, Begegnungen mit Familie und kleine Naturmomente unterwegs.

Wir sind immer mal wieder auf Reisen, weil ein Teil unserer Familie in der Schweiz lebt und mein Mann auch Kunden in Österreich hat. Gerade diese Fahrten durch die Berge genießen wir sehr. Die Zeit im Auto nutzen wir oft, um aktuelle Themen aus unserem Business zu besprechen, Projekte zu planen oder auch ganz in Ruhe über private Dinge zu sprechen – über Ideen, Reisen oder gemeinsame Vorhaben.

Und egal, wie voll oder unterwegs ein Tag ist: Der Start in den Tag bleibt für mich besonders wichtig. Meine Morgenroutine mit Bewegung, Meditation und einem bewussten Frühstück gibt mir einen inneren Anker. Sie hilft mir, mehr im Kontakt mit mir selbst zu sein – egal, was dieser Tag später noch bereithält.

Schön, dass du da bist.

Danke für’s Reinschauen!

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